Was erwartet dich in diesem Artikel?

Schön, dass du dich für die Möglichkeit interessierst, wie du dein Kind ernähren kannst.
In diesem Artikel warten folgende spannende Themen und noch viel mehr:

  • Was ist Baby Led Weaning überhaupt?
  • Welche Lebensmittel eigenen sich und welche nicht?
  • Rezepte
  • Kritische Nährstoffe und BLW
  • Was sagt die Forschung zum Thema
  • unsere Erfahrung

Viel Spaß beim Lesen

Dein Baby ist bereit für den nächsten Schritt?

Dein kleiner Schatz kann langsam immer besser sitzen und es zeigt erstes Interesse am Essen von Mama und Papa oder Geschwistern?
Oder bist du einfach früh dran und möchtest dich schon jetzt in das Thema einlesen und dich zu jeder Art von Babyernährung informieren? Dann bist du hier goldrichtig!
Zum Thema pflanzenbasierter Beikosteinführung haben wir auch einen Blogpost, bei dem du sehr gern mal vorbeischauen kannst.

Es muss nicht immer Brei für die Kleinsten sein, um die Milchmahlzeit zu ergänzen und nach und nach zu ersetzen. Gemäß WHO ist es empfohlen mit der Beikost nicht vor dem 4. Monat zu starten, sondern mindestens bis zum vollendeten 6. Lebensmonat voll zu stillen und danach sogar bis zum zweiten Geburtstag weiter zu stillen, obwohl das Kind schon feste Nahrung isst.
In der Muttermilch ist alles, was das Baby braucht und sie ist genau auf die Bedürfnisse des Babys abgestimmt und wirkt sich positiv auf die Prävention unterschiedlichster Krankheiten von Mutter und Kind aus.
Rund 6 Monate reicht auch der Eisenspeicher des Babys aus um ohne zusätzliches Eisen über die Nahrung auszukommen. Ob darüber hinaus weiter gestillt werden möchte, muss jede Mutter für sich entscheiden und sich nicht irgendeinem Druck von außen (in welche Richtung auch immer) beugen.

Hier bleibt alles ganz


Baby-Led-Weaning ist eine Möglichkeit, bei dem das Baby selbst isst und ihm ganze, handgerechte Lebensmittel angeboten werden.
Das Baby stillt sich damit selbst ab, indem es feste Nahrung in Form von gedünstetem Gemüse und weichen Obstsorten angeboten bekommt.
Dadurch werden reine BLW-ernährten Kinder in der Regel etwas länger gestillt, als Brei gefütterte Kinder, da sie am Anfang nicht die gleichen Mengen an Nahrung zu sich nehmen wie mit Brei. Auch die Energiedichte ist noch nicht die gleiche, weshalb das Stillen oder das Weiterfüttern mit Babymilch sehr wichtig ist.
Ein weiterer Unterschied ist, dass BLW- ernährte Kinder meist etwas später mit dem Essen beginnen. Frühestens starten sie ab dem 6. Monat, da sie relativ sicher sitzen können müssen, außerdem selbstständig zum Essen greifen, zerkleinern und schlucken können müssen. Das ist auch völlig okay, wir haben ja schließlich keinen Stress.
Bei Brei gefütterten Kindern ist oft schon ein früherer Start möglich, da sie weniger aktiv und selbst gesteuert handeln müssen.

Wie wir ganz persönlich das Baby Led Weaning angewandt haben, erfährst du ganz am Ende des Blogs.

Was sagt die Forschung zu dem Thema?

Ist die Entscheidung über Brei oder dem selbst bestimmten Essen lediglich eine Präferenz der Eltern oder gibt es auch wissenschaftliche Aspekte, die wir bei unserer Entscheidung berücksichtigen sollten?
Das Europäische Institut für Stillen und Laktation bezieht sich auf Ergebnisse einer britischen Studie, die im „British Medical Journal“ erschien und kommt zu dem Ergebnis, dass Kinder, die selbst bestimmen konnten, wieviel und was sie essen, später
signifikant weniger übergewichtig waren, als mit dem Löffel gefütterte Kinder. Die Kinder aus der Brei-Gruppe bevorzugten außerdem häufiger süße Speisen und waren in höheren Kindesalter in höherer Zahl übergewichtig.

Da die Wahrscheinlichkeit für späteres Übergewicht bei rein pflanzlich ernährten Kindern generell kleiner ist, muss diese Studie differenziert interpretiert werden.

Gemüse ganz handlich

Fingerfood für die Kleinsten

Gemüse wie Karotten, Kartoffeln, Zucchini, Pastinake oder Kürbis können in fingerdicke Streifen oder Sticks geschnitten und über Dampf gedünstet werden. Dabei bleiben die Nährstoffe und Vitamine weitestgehend vorhanden und trotzdem wird es weich genug, dass das zahnlose Baby alles ganz allein essen kann. Bei Gemüsesorten wie Broccoli, Blumenkohl oder Romanesco werden einfach kleine Röschen abgeteilt und sind dann genauso teilsam.
Mit der Chance eigenständig zu essen und das Essen berühren und erfühlen zu können, schenkt man den Kleinen von Anfang an Autonomie. Außerdem lernen sie von Beginn an die Konsistenz und das gesamte Mundgefühl der einzelnen Lebensmittel kennen. Sie essen in ihrem Tempo und können nicht von ungeduldigen Eltern gedrängt werden, die schon mit wieder mit dem nächsten vollen Löffel bereit stehen. Das passiert von Seiten der Eltern meist überhaupt nicht bewusst, geschweige denn böse gemeint. Aber wenn es zum Thema Essen kommt, machen wir Eltern uns schnell Sorgen. Schließlich geht es um all das, was das Kind zum Wachstum und zur Entwicklung braucht. Wir denken an die Gesamtenergie, die das Kind an einem Tag aufnehmen sollte, an Nährstoffe und Vitamine und die Angst vor dem verschlucken, die uns dann auch noch verunsichert.
All dies dies sind Dinge, mit denen auch wir uns beschäftigt haben.
Auch wir mussten lernen uns in Geduld zu üben, denn das eigenständige Essen eines Säuglings braucht schon um einiges an Zeit und auch an vielen Wiederholungen um die feste Nahrung zu einer weichen und schluckbaren Masse im Mund zu verarbeiten. Dann auch noch die Zunge so zu bewegen, dass der Brei nach hinten den Rachen herunterrutscht und nicht nach vorn herausgeschoben wird, braucht etwas Übung.
Da wird sich auch gern mal in den Mund gefast und das Zerdrückte angeschaut. Dabei fällt auch mal was herunter und wir dürfen das Be“greifen“ nicht mit Spielen und Matschen verwechseln. Unsere Kleinsten brauchen das Anfassen um zu Verstehen.

Welche Lebensmittel eigenen sich für den Einstieg in BLW?

  • gedünstetes Gemüse in Stickform oder handlicher, gut greifbarer Form
  • weiches Obst ohne Schale
  • Brot
  • weiche, zuckerfreie Pfannkuchen oder ähnliches Gebäck
  • sehr weich gekochte Nudeln
  • Maisstangen u.ä.

Welche Lebensmittel eigenen sich NICHT?

  • Nüsse und Saaten
  • kleine Beeren und Trauben
  • Honig
  • Zucker, Salz
  • für Mischköstler: rohes Fleisch/Fisch/Käse
Gemüse dünsten

Die Voraussetzungen

Damit das Baby eigenständig essen kann, muss es allein aufrecht sitzen können. Natürlich muss es auch greifen können. Das klingt für uns Erwachsene so einfach aber auch die Auge-Hand-Koordination muss erst in vielen, vielen Wiederholungen unserer Kleinen umfänglich erlernt werden. Der nächste Schritt ist dann das Greifen und festhalten. Wenn das funktioniert, steht dem selbstständigen Essen eigentlich nichts mehr im Wege, außer, dass der kleine Schatz ein Interesse am Essen zeigt.

Gemeinsame Mahlzeiten am Familientisch fördern das Interesse und münden oft darin, dass das Kind die Eltern im Kauverhalten nachahmt, die Arme nach Lebensmitteln ausstreckt und zu meckern beginnt, wenn es nichts bekommt.

Einige Faktoren sind wichtig abzuwarten, bis das Baby soweit ist. Diese sieht man schon gut von außen, bevor man es überhaupt testen braucht:

  • den Kopf allein halten
  • allein sitzen können
  • Interesse an Essen zeigen

Andere Faktoren zeigen sich erst beim ersten Versuch, ob dein kleiner Schützling schon bereit für festere Nahrung ist:

  • Würgereflex ist nicht mehr zu stark ausgeprägt
  • die Zunge kann den Brei nach hinten befördern

Wichtig ist, dass das Essen nicht erzwungen wird. Möchte dein Baby mal nichts eigenständig essen, dann füttere es mit der Flasche oder stille es. Es wird auch Tage geben, an denen es generell weniger Nahrung braucht oder einfach nicht möchte.

BLW- Gemüsesticks
Gemüsesticks dünsten

Jetzt wird gedämpft – es wird heiß

Für den Einstieg eignen sich Karotten, Kartoffeln, Süßkartoffeln, Kohlrabi, Zucchini in Stickform geschnitten. Bei Broccoli oder Blumenkohl eignen sich sehr gut die abgeteilten Röschen.
Für das Dünsten werden die Gemüse-Sticks und Röschen einfach in ein Sieb gelegt und dieses auf einen mit siedendem Wasser gefüllten Kochtopf gegeben. Dann den Deckel wieder darauf legen und die Hitze soweit reduzieren, dass das Wasser gerade noch köchelt. Je nach Größe bracht es ca. 20 Minuten bis das Gemüse weich gekocht ist. Immer mal wieder hinein stechen, damit es auch nicht zu weich wird und zerfällt.

Obst-Sticks & Co

Weiches Obst wie Birne, Melone aller Art oder Avocado kann man super in handliche Stickform schneiden. Das können die Kleinen gut halten, wenn es oft auch einfach total glitschig ist und die Esssituation nicht gerade erleichtert.
Banane oder super reife Kiwi gibt es bei uns in dicken Scheiben. Auch weiche Aprikose, fleischige, von der Haut befreite Pflaumen oder Mango sind super saftig und beliebt bei unserem Kleinen, wobei er aber doch oft Hilfe braucht, da ihm bei komplett eigenständigen Essen alles nur den Arm runterläuft. Diese Situationen kann ich nur schweren Herzens mit ansehen und stecke ihm doch das eine oder andere Stückchen in den Mund oder biete es ihm zum Abbeißen an. Und wenn er dabei noch etwas in der Hand halten darf, ist das auch überhaupt kein Problem für ihn.

Backen für die Kleinen

Nach ca. 8 Monaten haben wir begonnen unserem kleinen Schatz die ersten Pancakes zu backen. Da er alles in Stickform schon so gut gegessen hat, konnten wir dadurch auch Zutaten untermengen, die wir ihm in ihrer puren Form nur schwer oder gar nicht anbieten können, wie z.B. proteinreiche Lebensmittel wie Linsen oder Nüsse.
Da eignen sich Pfannkuchen, Bananenbrot, Pflanzenmilchbrötchen und Co. ganz wunderbar. In unserem Menu unter Baby- und Kindernahrung findest du außerdem Proteinpancakes mit Kichererbsen oder ein Baby-Pancakes Grundrezept für die ganze Familie oder auch Babymuffins mit Banane oder Karottenmuffins. Alle Rezepte natürlich ohne Zucker und Salz.

Kritische Nährstoffe und BLW

Die Beikost wird laut WHO mit dem sechsten Lebensmonat empfohlen, da dann der Eisenspeicher des Babys aufgebracht ist und nicht genügend über die Muttermilch abgedeckt wird.

Dazu eignet sich besonders ein Nussmus oder die Sesampaste Tahin als Dipp zum Obst oder Belag auf einem weichen Brot. Auch Linsen aller Art haben sehr viel Eisen und können in Form von Nudeln oder ebenfallsals Dipps angeboten werden. Wichtig für die Aufnahme ist die Kombination mit Vitamin C. Dafür einfach mit Obst oder etwas Saft kombinieren.

Der Proteinbedarf muss ebenfalls im Auge behalten werden. Haferflocken, Hülsenfrüchte, wie Kichererbsen oder die oben genannten Nussmuse sind ebenso gute Protein/Eiweiß-Lieferanten.

handliche Baby Pancakes

Warum BLW?

  • das Baby erfährt und begreift Lebensmittel und lebt somit seine angeborene Neugier aus
  • die Eigenständigkeit und Freiwilligkeit wird unterstützt
  • das Kauen wird trainiert, was sich positiv auf die Sprachentwicklung auswirkt
  • das Baby lernt unterschiedliche Geschmacksrichtungen und Texturen kennen
  • Sie lernen das Sättigungsgefühl besser kennen
  • das Baby erlebt die Lebensmittel mit allen Sinnen
  • die Auge-Hand-Koordination wird trainiert
  • ein Überessen ist weniger häufig. Das erlernen des Sättigungsgefühl wird unterstützt

Die Angst vor dem Verschlucken

Die größte Angst haben die Eltern meist vor dem Verschlucken. Deswegen sollte das Baby nie allein essen. Sollte es sich doch einmal verschlucken, das Baby direkt mit dem Gesicht nach unten über das Knie legen und auf den Rücken klopfen.
Ein angeborener Reflex, den das Baby mitbringt ist der Würgereiz. Dieser wird beim Baby sehr viel früher, also weiter vorne im Mundraum, ausgelöst als bei uns im Erwachsenenalter. Dieser Würgereiz schiebt das Essensstück reflexartig wieder nach vorne, wodurch einem Verschlucken vom Baby schon automatisch gut entgegen gewirkt wird.
Wenn das Baby an die festere Nahrung gewöhnt ist, wird es ihm immer leichter fallen alles, was zu viel im Mund ist, wieder vorne rauszuschieben.

Darf man Babys vegan ernähren?

Unsere Erfahrung

Über Baby Led Weaning haben wir erst relativ zum Ende der Schwangerschaft überhaupt mal etwas gehört. Ich konnte es mir gar nicht vorstellen, wie das überhaupt funktionieren kann. Nach und nach haben wir uns informiert und die Möglichkeit gesehen, dass ein ganz selbst bestimmtes Essen von Anfang an Möglich ist.

Wir haben unseren Kleinen trotzdem zuerst mit Brei gefüttert. Der Grund war, dass unser Kleiner schon interessiert am Essen war, aber noch sehr passiv. Da ist zum einen die Ungeduld mit uns durchgegangen, zum anderen musste er stärker zunehmen, da er ein kleines Leichtgewicht war und das Stillen schön länger allein nicht ausreichte.
Ernährung allgemein, Nährstoffe und die tägliche Versorgung zur Gewichtszunahme waren deswegen schon seit längerer Zeit Dinge, mit denen wir uns beschäftigen mussten.
Unser Kleiner war zu Beginn noch eher passiv, was uns eigentlich das Zeichen hätte geben können, dass er noch nicht so weit war.
Wir haben ihm dann seine Lippen mit Brei benetzt, was er auch nach und nach abgeschleckt hat. Er hat jedoch nicht geschmatzt oder gar protestiert, dass er nichts vom Tisch bekommt, was zwei sehr starke Anzeichen sind, dass das Baby schon fast nach festerer Nahrung verlangt. Nicht so unser Kleiner.
Wir haben es ihm jedoch einfach anbieten wollen. Irgendwann hat er ein ganzes Löffelchen bekommen, wovon die Hälfte wieder herauskam. Aber nach einer weiteren Weile blieb auch das drin und es wurde nach mehr verlangt. Er wurde merklich aktiver und aufmerksamer. Erst dann haben wir mit den festen Lebensmitteln begonnen. Weiches Obst, gedämpftes Gemüse machte den Anfang. Unser Kleiner greift aktiv zu und erforscht die Textur. Dabei vergisst er dann auch schonmal das Essen. Wir stecken im dann auch immer mal wieder ein kleines Stückchen in den Mund und er lässt dies zu. Oft ist ihm Klebriges auch unangenehm an den Fingern. Er spreizt dann seine kleinen Fingerchen ab und würde sie sich nie in den Mund stecken, sondern wischt damit eher an seinem Tischchen rum.
Du siehst, es braucht Geduld und man muss sich Zeit fürs Essen nehmen. Man muss sich im Klaren darüber sein, dass der Platz um das Kind herum danach einem kleinen Schlachtfeld gleicht. Aber das ist okay. Wir als Eltern begleiten das aufregende Erleben des Kindes mit Lebensmitteln. Das müssen wir uns vor Augen halten. Aber ja, auch wir sind manchmal innerlich am drängeln…

Es ist also auch ein Mix von beidem möglich. So war es bei uns und wir wir waren sehr glücklich mit dieser Situation.
Dies ist ein sehr persönlicher Einblick und wir wollen zeigen, dass auch wir nicht alles richtig gemacht haben. Es war keine Bilderbuch-Beikost-Einführung. Aber gibt es die überhaupt? Ist nicht einfach jedes Baby so individuell und einzigartig, dass die Einführung dann doch immer wieder anders ist?
Es muss sich richtig anfühlen. Wir alle müssen unsere Babys beobachten und schauen, was für die Kleinen das Beste ist. Einen neuen Weg suchen, wenn sich der alte als nicht wirksam erweiset oder einem doch Zweifel kommen.
Du findest deinen eigenen persönlichen Weg und der ist der beste für dein Baby.

Gedünstete Gemüsesticks

Vorbereitungszeit: 10 Minuten
Kochzeit: 20 Minuten
Kalorien (pro Portion): 238kcal

Equipment

  • Kochtopf
  • Sieb

Zutaten
 

  • 1 Karotte
  • 1 Süßkartoffel
  • 5 Röschen Broccoli
  • 1/2 Zucchini

Zubereitung

  • Das Gemüse in fingerdicke Sticks schneiden. Den Broccoli in Röschen schneiden.
  • Etwas Wasser in einem Kochtopf zum kochen bringen.
  • das Sieb in/auf den Topf stellen. Der Boden des Siebes darf das Wasser nicht berühren.
  • Nun die Karotten- und Kürbissticks in das Sieb geben und mit dem Topfdeckel abdecken.
  • Die Hitze so reduzieren, dass das Wasser gerade noch köchelt.
  • 8 Minuten dünsten lassen.
  • Nun den Broccoli dazu geben und wieder abdecken. Für weitere 8 köcheln lassen.
  • Die Zucchini dazu geben und für weitere 3 Minuten dünsten lassen.

Nährwerte

Calories: 238kcal | Carbohydrates: 55g | Protein: 5g | Fat: 1g | Saturated Fat: 1g | Sodium: 176mg | Potassium: 1213mg | Fiber: 9g | Sugar: 15g | Vitamin A: 42449IU | Vitamin C: 31mg | Calcium: 104mg | Iron: 2mg
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